„Du kannst die Wellen nicht aufhalten, aber lernen zu surfen.“
Jon Kabat-Zinn Tweet
Ich lache gern und viel. Manche sagen sogar von mir, ich wäre eine Frohnatur. Und ja, da ist was dran. Immerhin bin ich an einem Sonn-Tag im Flower-Power-Sommer 68 geboren.
Nun, um ehrlich zu sein, auch ich kenne Zeiten, in denen mir nicht immer zum Lachen zu Mute ist. Heute weiß ich, auch die Schattenseiten gehören zum Leben wie Tag und Nacht, Yin und Yang, Ebbe und Flut… Es braucht beides, ja, es bedingt sich sogar gegenseitig.
Auf den Wellen meines Lebens haben mir immer wieder Yoga und Meditation Kraft gegeben und mich auch durch stürmische Zeiten getragen.
Bewegt haben mich dabei Fragen wie:
Was brauche ich jetzt, was braucht die Welt? Was will das Leben mir und uns mit immer wieder neuen Herausforderungen zeigen? Was ist Gutes im Schwierigen?
Sehr heilsam fand ich in Zeiten des Chaos und Einschränkungen, mich so oft wie möglich mit der Natur zu verbinden, Trost im Vergehen und Werden zu finden und mit den natürlichen Rhythmen zu gehen….

„…Gehen, immer weiter gehen, und das Leben mit anderen Augen sehen…“ das hat mich geerdet, hat mich achtsamer werden lassen, mit der Natur, mit mir selbst, und mit den Mitmenschen. Ich habe mich bewusst mit positiv denkenden Menschen umgeben. So habe ich auch zum Lachyoga gefunden. Die befreiende Energie des Lachens kannte ich ja schon und doch habe ich sie noch einmal ganz neu für mich entdeckt. Via ZOOM vernetzte ich mich weltweit mit der Lachyoga-Community, und lachte sogar mit dem Gründer Dr. Madan Kataria in meinem Wohnzimmer während des Lockdowns. Später hatte ich sogar das Glück, ihn persönlich auf dem Lachyogakongress zu treffen.
Lachen trotz und alledem. Lachen für den inneren und äußeren Frieden, Lachen zur Schmerzlinderung, Lachen für Immunstabilität, Lachen für den Hormonhaushalt, Lachen auch einfach ohne Grund, weil ich es mir wert bin, mir zu jeder Zeit ein inneres Lächeln und ein Ja zum Leben zu schenken.

Lachen ist nicht nur die beste Medizin (Lachen wirkt wie Aspirin nur doppelt so schnell) sondern körperliche und mentale Fitness. Wusstest du, dass beim Lachen über 300 Muskeln angespannt werden? Davon allein 17 im Gesicht. Und über diese Gesichtsmuskeln wird der Impuls ans Gehirn gegeben, Endorphine zu bilden, unsere Glückshormone und interessanter Weise auch Schmerzstiller. Und das Beste ist, dieses Fitnesstraining macht auch noch Spaß!
Lass dich einladen, es einfach mal auszuprobieren. Unserem Körper ist es egal, ob wir richtig lachen oder nur simulieren. Meist dauert es nicht lange und das richtige Lachen stellt sich ein.
Neugierig geworden? Dann melde dich gern bei mir.
Lass auch du wieder mehr Lachen und Leichtigkeit in dein Leben. Ich freue mich auf unser gemeinsames Lachen. Sehr gern und am liebsten in einer lockeren Runde natürlich im Freien.
Lach`s gut und auf Wiederlachen, Eure Susann
Einen Blogbeitrag über meinen ersten Lachyoga Workshop findest du hier.
Auf Wikipedia findet Ihr noch mehr zum Thema Lachyoga.


